Lohnende Veranlagungen in Niedrig-Zins-Zeiten

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Redakteur

(Werbung) – Die günstige Zinslandschaft hat in den letzten Jahren vermehrt zu Verwerfungen auf den Aktienmärkten geführt. Viele Beobachter fühlen sich an die 1920-er Jahre erinnert, in denen die Aktienblase für Außenstehende zwar erkennbar war, sie aber nicht verhindert werden konnte. Die Realisierung von Blasen braucht oftmals lange und kann nicht über Nacht gestoppt werden. Heute werden die günstigen Zinsen daher von vielen Investoren als günstiger Einstiegszeitpunkt in ein Immobilien Investment genutzt. Immobilien galten schon seit jeher als sicheres Betongold. Für alle jene Menschen, die bereits hinsichtlich der Sicherheit zu den bevorstehenden Möglichkeiten Stellung bezogen haben, konnten sich auch durchgängig weitere Geschäftsfelder lukrativ nutzen lassen. Immobilien sind durchwegs sicher und können auch bei einem höheren Anschaffungswert mit günstigen Zinsen gekauft werden.

Foto: von Pexels auf Pixabay

Hohe Rendite zu erwarten

Ein Eigenkapitalpolster von gut 30 Prozent im Verhältnis zum Kaufwert erweist sich in der Praxis häufig als sicherste Variante. In der BWL hat man diese Regel als sichere Variante eingestuft und ihr sogar einen Namen verleihen. Die sogenannte „goldene Finanzierungsregel“ wird heute auch von vielen privaten Investoren angewandt. Sie lässt sich dadurch bezeugen, dass man trotz hoher Anschaffungswerte einen guten Finanzierungs-Deal ergattern kann. Man kann, selbst bei hohen Anschaffungskosten, die Immobilie auch selbst nutzen. Daher spart man sich die monatlichen Zahlungen der Miete und lebt de facto nur zu Unkosten im Verhältnis zu den gezahlten Betriebskosten. Entscheidet man nach wenigen Jahren dann, die Immobilie zu veräußern, dann kann dies abhängig von der Rechtslage auch steuerfrei passieren. In Österreich zum Beispiel kann eine Immobilie bereits nach wenigen Jahren steuerfrei veräußert werden. Angesichts der jüngst stattgefundenen Preissteigerung bei heimischen Immobilienpreisen ist dies unter Umständen auch ein sehr lukratives Geschäft. Die Details sollte man jedoch mit einem Steuerberater diskutieren und immer mit der aktuellen Gesetzeslage abstimmen.

Menschen empfinden unterschiedlich

Der Kauf einer Immobilie macht jedoch in erster Linie Freude. Dies lässt sich jedoch nicht immer auf jedes Individuum festlegen. Dennoch erfüllt es beide Persönlichkeiten mit einem hohen Glücksgefühl. Diese Möglichkeiten für sich voll auszuschöpfen könnte auch als Glücksfall gelten. Man kann daraus unterschiedliche Optionen bilden. Es macht auch einen Unterschied, ob man einen großen Immobilienbestand aufbauen möchte oder bloß bei einer einzelnen Immobilie bleiben möchte. Der Altbestand kann in betrieblichen Varianten ergänzt werden.

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