Mit einer gecharterten Yacht Mallorca richtig erleben

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Redakteur

(Werbung) – Mallorca hat für Urlauber viel mehr zu bieten als seine touristischen Zentren. Das wissen alle Urlauber, die sich schon einmal eine Yacht gechartert haben und damit ein paar Tage um die Insel gefahren sind. Doch wie funktioniert eigentlich der Yachtcharter auf der Insel und welche Ausflüge bieten sich an? Die Antworten darauf gibt es hier.

Foto: pixabay.com / 4634656

Wie funktioniert die Yachtmiete auf Mallorca?

Yachten mieten auf Mallorca ist ganz einfach. Zunächst ist es wichtig, den gewünschten Hafen dafür auszuwählen. Die meisten Häfen befinden sich im Süden der Insel. Das ist vor allem für Anfänger empfehlenswert, da dieser Teil der Insel sehr gut vor den Winden geschützt ist und die Ankerplätze entsprechend ruhig sind.

Die Yacht selbst kann auf der Webseite eines entsprechenden Anbieters online gechartert werden. Zu den beliebtesten Schiffchen dafür gehört beispielsweise die Dufour 350 mit drei Kabinen und sechs Kojen.

Wer sich diese Yacht etwa im Mai für eine Woche chartern möchte, sollte dabei mit Kosten von rund 2.000 Euro kalkulieren. Im Preis enthalten sind dabei die Kosten für den Liegeplatz in der Heimatmarina für die erste und letzte Nacht sowie Endreinigung und Gas. Zusatzkosten entstehen hingegen noch für den benötigten Treibstoff.

Ausflug auf die natürliche Seite der Insel

Wer Erholung und Entspannung sucht, sollte bei entsprechend ruhigen Wetterbedingungen die Nordküste Mallorcas ansteuern. Denn dabei handelt es sich um den wesentlich natürlicheren Teil der Insel mit sehr vielen grünen Hängen und nur sehr wenig Hotels.

Vor dem südwestlichsten Teil Mallorcas liegt die Insel Sa Dragonera. Diese bietet sich vor allem für Wanderungen in der größtenteils unberührten Natur an. Der große Vorteil dabei: Im Gegensatz zu anderen Inseln wie etwa Cabrera ist dafür keine Genehmigung erforderlich.

Wer bereits etwas Erfahrung beim Segeln hat, kann auch eine Inselumrundung in Angriff nehmen oder zu den anderen Baleareninseln aufbrechen. Auf der Nachbarinsel Menorca gibt es jede Menge ruhige Buchten und viel weniger Trubel als auf Mallorca.

Party auf Ibiza

Wer sich hingegen auch an Land in das Partyleben schmeißen möchte, sollte besser Ibiza ansteuern. Vor allem drei Hotspots konkurrieren hier darum, wer die besten Partys bietet: Die Hauptstadt Eivissa (Ibiza-Stadt) sowie Playa d’en Bossa und Sant Antoni.

 

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