Nordfriisk Instituut – Nationale Minderheiten als Konferenz-Thema in Husum

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Redakteur

CIS

Das Nordfriisk Instituut begeht 2015 sein 50-jähriges Bestehen. Daher wurde das 9. Internationale Ferdinand-Tönnies-Symposium einem Thema gewidmet, das die Arbeit der wissenschaftlichen Einrichtung für die nordfriesische Sprache, Geschichte und Kultur in den europäischen Zusammenhang stellt: „Nationale Minderheiten in Europa“. Fachleute aus dem In- und Ausland werden die Thematik unter verschiedenen Aspekten beleuchten.

Minderheiten-Vertreter diskutieren über „Perspektiven für die Minderheiten in Schleswig-Holstein“. Außerdem gibt es ein besonderes Konzert: Das Dragseth-Trio wird u. a. friesische und niederdeutsche Lieder singen, das Roberto-Weiß-Trio präsentiert Sinti-Swing.

Die Konferenz am 13. und 14. November 2015 im NordseeCongressCenter Husum wendet sich nicht nur an Fachleute, sondern an eine interessierte Öffentlichkeit. Benannt ist sie nach dem aus Nordfriesland stammenden Begründer der Soziologie, Ferdinand Tönnies. Veranstalter sind die Ferdinand-Tönnies-Gesellschaft, das Nordfriisk Instituut, die Universitätsgesellschaft Husum und die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt.

Anmeldungen bis zum 5. November 2015 an das Nordfriisk Instituut, Süderstr. 30, 25821 Bräist/Bredstedt, NF, Tel. 04671 / 60120, www.nordfriiskinstituut.de.

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