Das Schaufenster der Architekten

Add to Flipboard Magazine.
Redakteur

(Werbung) – Wenn in Bredstedt eine neue Immobilie gebaut wird, wissen die Bewohner meistens schon Monate im Voraus, wie das entsprechende Gebäude aussehen wird. Die Technologisierung in den letzten Jahren hat dazu geführt, dass den Architekten nahezu unendliche Visualisierungsmöglichkeiten für ihre Bauwerke zur Verfügung stehen.

Foto: von Jan Vašek auf Pixabay

Die Visualisierung ist Teil des Jobs

Die Architekturvisualisierung ist heutzutage ein ganz normaler Teil des Jobs eines Architekten. Die Arbeit endet nicht, wenn das Gebäude fertig gestaltet ist. Ein wichtiger Arbeitsschritt im Projekt besteht darin, der Bevölkerung beziehungsweise Investoren die Vorteile so gut wie möglich näherzubringen.

In früheren Zeiten funktionierte das anhand eines 2D-Plans und bestenfalls eines modellierten Grobentwurfs. Heute ist das Bauwerk digital bereits lange fertiggestellt, bevor der erste Bauarbeiter tatsächlich die Baustelle betritt.

3D Visualisierungen und virtuelle Rundgänge gehören zum guten Ton

Wird ein Bauprojekt auf einer Webseite beworben, so wird das Gebäude und die Umgebung in den meisten Fällen in Form einer 3D Visualisierung dargestellt. Doch auch hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Denn die Bilder können nur dann überzeugen, wenn sie richtig gut umgesetzt sind. Realitätsgetreue Visualisierungen lassen sich nur durch den Einsatz der richtigen Techniken erreichen.

Ein wichtiges Verkaufsinstrument stellen darüber hinaus virtuelle Rundgänge durch das Gebäude dar. Damit ist es möglich, den Interessenten seinen Entwurf besonders anschaulich zu präsentieren. Wichtig ist jedoch, dass der Zugang dazu besonders einfach ist. Nichts schreckt Webseiten-Besucher heutzutage mehr ab, als wenn sie sich für den Rundgang zusätzliche Software oder ein Plugin downloaden müssen. Der Rundgang hat allerdings einen Haken: Er ist teuer und aufwendig in der Erstellung.

360 Grad Panorama ist die perfekte Alternative

Deshalb sind viele Architekten dazu übergegangen, ihren Kunden mit einem Panorama-Bild Einblick in das Projekt zu bieten. Die Interaktivität ist dabei gegenüber dem virtuellen Rundgang zwar etwas eingeschränkt, dennoch ist es möglich, den Interessenten damit einen umfassenden Eindruck zu vermitteln.

Um das Erlebnis emotionaler zu gestalten, können in die Ansicht beispielsweise Tag- und Nachtperspektiven eingebaut werden. Durch die Einbindung mehrerer Panorama-Bilder auf die eigene Webseite kann für die Besucher auch so eine ansprechende Tour gestaltet werden.

Zusätzlich gibt es auch noch die Möglichkeit, den ersten Eindruck mit dem 3D-Grundriss einer einzelnen Wohnung inklusive Einrichtung abzurunden.

Nächster Beitrag

Thuja – der neue Liebling im Garten

5 / 5 ( 1 vote ) (Werbung) – Wer ein wenig durch die Gegend spaziert, der wird schnell feststellen, dass sich einige Pflanzen in vielen Gärten zeigen. Eine dieser Pflanzen ist der der vielfältige Lebensbaum. Besser bekannt ist er unter dem Namen „Thuja“. Aber warum wird die Thuja eigentlich […]